Mikrofasertücher waschen und benutzen: die Anleitung

Mikrofasertücher waschen und benutzen: die Anleitung

Kurz gesagt

Ein neues Tuch einmalig 15 Minuten einweichen, danach nebelfeucht und nur mit Wasser arbeiten, und bei 40 Grad waschen: ohne Weichspüler und ohne Trockner.

Mehr Pflege braucht es nicht. Wenn du dich daran hältst, saugt dein Tuch nach Jahren noch so wie am ersten Tag. Unten steht Schritt für Schritt, was du tust, und was du machst, wenn ein Tuch plötzlich kein Wasser mehr aufnimmt.

Was machst du mit einem neuen Tuch vor dem ersten Einsatz?

Einmal einweichen pro Tuch, und nur solange es neu ist. Danach nie wieder.

  • 1

    Weiche das neue Tuch 15 Minuten ein, in lauwarmem oder warmem Wasser. Das Einweichen öffnet die Fasern, damit sie schon beim ersten Wischen mit voller Kraft aufnehmen. Das machst du einmal pro Tuch, und nur wenn es neu ist. Also nicht vor jedem Einsatz und auch nicht nach dem Waschen.

  • 2

    Danach gut auswringen. Ein Tuch, das zu nass ist, verschmiert, statt aufzunehmen. Nebelfeucht ist genau richtig.

Dieser Schritt gilt nur für neue Tücher. Danach holst du dein iZi-Clean Wundertuch einfach aus dem Schrank und legst los.

iZi-Clean Wundertücher aus gewebter Mikrofaser in vier Farben, einsatzbereit mit nur Wasser
Einmal einweichen, gut auswringen, und die Fasern nehmen ab dem ersten Wischen mit voller Kraft auf.

Wie feucht muss das Tuch sein?

Immer nebelfeucht. Nicht trocken, nicht nass.

Suchst du noch etwas anderes für zu Hause? Schau unter Putzen und Reinigen.

Nebelfeucht ist der Zustand, in dem das Tuch seine Arbeit macht. Unter den Wasserhahn halten, kräftig auswringen und mit leichtem Druck wischen. So nehmen die Fasern den Schmutz auf und die Fläche trocknet nahezu streifenfrei nach.

Benutze es nicht trocken. Ein trockenes Tuch fühlt sich härter an und gleitet weniger geschmeidig über die Fläche. Genau dann kann es etwas Empfindliches beschädigen: ein Brillenglas, einen Bildschirm oder Hochglanzlack. Feucht ist das Tuch weicher, nimmt mehr auf und arbeitet schonender.

Zu nass ist der häufigste Fehler. Das Wasser, das auf der Fläche stehen bleibt, trocknet zu genau den Flecken ein, die du eigentlich wegwischen wolltest. Fester drücken hilft dagegen nicht, denn dann verschiebst du Feuchtigkeit, statt sie aufzunehmen. Ist dein Tuch doch zu nass geworden, trockne die Fläche kurz mit einem trockenen Tuch nach.

Welche Seite nimmst du, und wie faltest du das Tuch?

Vierfach falten. Dann hast du acht saubere Flächen hintereinander.

Ein Tuch arbeitet nur so lange, wie die Stelle, die die Fläche berührt, noch sauber ist. Falte es deshalb vierfach: du hast dann acht Flächen, die du nacheinander einsetzt. Sobald eine Fläche voll ist, drehst du das Tuch um, statt zum Wasserhahn zu laufen.

Bleiben wieder Schlieren zurück? Dann ist das Tuch gesättigt. Ein volles Tuch gibt Schmutz und Fett an die Fläche zurück. Kurz ausspülen oder ein frisches nehmen, und das Problem ist weg.

Brauchst du überhaupt Reinigungsmittel?

Für die meisten Aufgaben nicht. Wasser reicht.

Die Fasern holen den Schmutz selbst herunter, du musst ihn also nicht chemisch aufweichen. Das spart dir Flaschen im Schrank und es spart Seifenreste, die später als feiner Schleier auf Glas und Spiegeln zurückkommen.

Bei fettigem oder stark verschmutztem Untergrund darfst du etwas zugeben. Ein wenig Spülwasser, Allzweckreiniger oder Essig ist völlig in Ordnung. Aggressive Mittel wie Chlorreiniger und Ammoniak lässt du stehen: die greifen die Fasern an.

Funktioniert das Tuch auf jeder Oberfläche?

Auf fast allem, was glatt ist. Bei empfindlichem Material testest du kurz an einer unauffälligen Ecke.

Untergrund So gehst du vor
Glas, Spiegel und Fenster Nebelfeucht mit nur Wasser, in langen und gleichmäßigen Bahnen in eine Richtung. Mit einem nebelfeuchten Tuch trocknet das Glas nahezu streifenfrei nach; nachwischen ist nur nötig, wenn das Tuch zu nass war.
Edelstahl und Hochglanz Fingerabdrücke gehen in einem Zug weg. Folge dabei der Richtung der Schliffstruktur im Stahl.
Displays, Brillen und Bildschirme Nebelfeucht, nie trocken. Ein trockenes Tuch fühlt sich härter an und kann gerade auf diesen empfindlichen Flächen Kratzer hinterlassen. Feucht sind die Fasern weich und fusselfrei.
Arbeitsplatte, Schränke und Geräte Hier darf das Tuch etwas feuchter sein. Bei eingebranntem Fett gibst du ein wenig mildes Mittel dazu.
Lackiertes Holz und poliertes Metall Nebelfeucht funktioniert hier bestens. Teste bei empfindlichem oder altem Lack erst an einer unauffälligen Stelle und wische leicht. Benutze das Tuch auf Hochglanz oder empfindlichem Lack nie wie einen Scheuerschwamm.
iZi-Wash Sheets Waschstreifen, ein Streifen pro Waschgang und kein Weichspüler nötig
Ein Streifen pro Waschgang. Kein Verschluss, nichts verschüttet, keine Rückstände in den Fasern.

Wie wäschst du die Tücher?

Bei 40 Grad, getrennt von Baumwolle und ohne Weichspüler.

  • 1

    Nach Farben sortieren. Farbige Tücher können lange Farbe abgeben. Das gilt für viele Textilien; du merkst es nur selten, weil meist alles Mögliche gleichzeitig in der Trommel liegt. Wasche farbige Tücher deshalb zusammen.

  • 2

    Wasche sie getrennt von Baumwolle. Handtücher und Baumwollwäsche hinterlassen Flusen, die sich im Gewebe festsetzen. Zusammen mit anderer Mikrofaser ist dagegen völlig in Ordnung.

  • 3

    Wasche bei 40 Grad. Wärmer ist nicht nötig und nicht gut für die Faser.

  • 4

    Nimm iZi-Wash Sheets oder Waschpulver. Wenn du Waschpulver nimmst, gib einen Schuss Essig in das Fach für den Weichspüler.

  • 5

    Lass sie an der Luft trocknen. Nicht in den Trockner, nicht auf die Heizung, und nicht bügeln.

Was nicht dazu darf: Weichspüler, Flüssigwaschmittel, Caps oder Waschperlen, Chlorreiniger und Ammoniak. Die iZi-Wash Sheets sind hier die einfachste Wahl, denn sie lösen sich vollständig auf und hinterlassen keine Rückstände in den Fasern. Die Varianten findest du in der Kollektion Waschstreifen.

Weichspüler ist der Grund Nummer eins, warum ein Tuch nicht mehr aufnimmt. Er legt eine dünne Schicht um jede Faser. Das Tuch fühlt sich danach weich an, aber es nimmt das Wasser nicht mehr auf. Genau dieses Aufnehmen ist der Grund, warum du es gekauft hast.

Der Trockner macht dasselbe, nur dauerhaft. Hitze beschädigt die Faser, und dieser Schaden geht nicht mehr weg. An der Luft trocknen kostet nichts und schenkt dir Jahre.

Wie oft musst du die Tücher waschen?

Nach einem großen Putztag, oder alle ein bis zwei Wochen bei normalem Gebrauch.

Ein sauberes Tuch nimmt mehr auf und hält länger, warten bis es richtig schmutzig ist arbeitet also gegen dich. Hast du ein Set, wirfst du am Ende deiner Runde einfach alles zusammen in die Maschine.

Wie bewahrst du sie am besten auf?

1

Trocken und sauber. Leg sie erst weg, wenn sie komplett trocken sind. Ein feuchtes Tuch in einem geschlossenen Schrank riecht schnell muffig.

2

Verschlossen. Ein geschlossener Beutel, eine Box oder eine Schublade hält Staub und Schmutz fern, bis du sie wieder brauchst.

3

Weg von Sonne und Hitze. Direktes Sonnenlicht bleicht aus, Hitzequellen beschädigen die Faser.

Wie lange hält ein Tuch?

Die Pflege bestimmt die Lebensdauer mehr als alles andere.

Ein Tuch, das seine Struktur behält, liefert jahrelang dasselbe Ergebnis. Unsere Tücher halten Dutzende Waschgänge aus, ohne dass du eine Veränderung merkst, solange du dich an die Waschhinweise oben hältst.

Bei Weichspüler oder einer Runde im Trockner merkst du schon nach ein paar Waschgängen, dass etwas nicht stimmt. Der Unterschied zwischen einem Tuch, das ein Jahr hält, und einem, das fünf Jahre hält, liegt also nicht am Produkt, sondern an der Maschine.

Mein Tuch nimmt kein Wasser mehr auf. Was jetzt?

In fast allen Fällen ist es Weichspüler, und das lässt sich beheben.

Läuft das Wasser über dein Tuch statt hinein, wasche es ein paar Mal bei 40 Grad mit iZi-Wash Sheets, oder mit Waschpulver und einem Schuss Essig im Fach für den Weichspüler. Lass es danach an der Luft trocknen. Meistens kommt die Saugkraft einfach zurück.

Schiebt es das Wasser weiterhin vor sich her, ist die Chance groß, dass es im Trockner war. Dieser Faserschaden ist dauerhaft, dagegen hilft kein Waschgang mehr. So ein Tuch kann noch grobe Arbeit übernehmen, aber für Glas und andere feine Aufgaben ist es Zeit für ein neues.

iZi-Clean Dark Pack mit vier anthrazitgrauen Mikrofasertüchern für die gröbere Arbeit
Halte ein eigenes Tuch für die grobe Arbeit bereit, dann bleibt dein gutes Set schön.

Warum behandelst du diese Tücher wie ein Schmuckstück?

Sie sind gewebt. Das macht sie gleichmäßig und fusselfrei, aber auch empfindlich gegen scharfe Kanten.

Ein Pizzamesser abtrocknen oder eine raue, unbehandelte Fensterbank abwischen kann einen Faden aus dem Gewebe ziehen. Das Tuch arbeitet danach weiter, es sieht nur nicht mehr schön aus. Halte für solche Aufgaben ein eigenes Tuch bereit, zum Beispiel das Dark Pack, dann bleibt dein gutes Set jahrelang ordentlich.

Ein gröberes, robusteres Gewebe würde das besser wegstecken, holt aber nie dieselbe Klarheit aus deinem Glas und deiner Arbeitsplatte. Wir entscheiden uns bewusst für dieses Ergebnis.

Was Haushalte davon merken

Die Fragen, die bei uns ankommen, drehen sich fast nie um das Tuch selbst. Sie drehen sich um Weichspüler, um den Trockner, und um ein Tuch, das über eine scharfe Kante gezogen wurde. Deshalb stehen die Waschhinweise oben so ausführlich da: mehr musst du dir nicht merken.

15.000+

Bewertungen über Trustpilot, Judge.me und WebwinkelKeur

4,8/5

Durchschnittsnote, 98% unserer Kundinnen und Kunden sind zufrieden

300.000+

Haushalte putzen so

Was du brauchst, um dabeizubleiben

Ein Set Tücher und die richtige Wäsche. Mehr ist es nicht.

Häufige Fragen zu Gebrauch und Pflege

Muss ich ein neues Tuch erst einweichen, und wie oft?

Nur wenn es neu ist, und dann genau ein Mal. Weiche es 15 Minuten in lauwarmem oder warmem Wasser ein und wringe es danach gut aus. Fertig.

Das ist die Frage, die wir am häufigsten bekommen, also ganz deutlich: du musst nicht vor jedem Gebrauch neu einweichen, und auch nicht nach dem Waschen. Hast du ein Tuch einmal eingeweicht, brauchst du es nie wieder zu tun, auch nicht nach hundert Waschgängen.

Bei welcher Temperatur wasche ich meine Mikrofasertücher?

Bei 40 Grad. Ohne Weichspüler und ohne Flüssigwaschmittel, Caps oder Waschperlen. Wasche mit iZi-Wash Sheets, oder mit Waschpulver und einem Schuss Essig im Fach für den Weichspüler.

Bei 40 Grad sterben Bakterien doch gar nicht ab?

Stimmt, bei 40 Grad sterben Bakterien nicht ab. So wird ein Tuch auch nicht sauber. Das Waschmittel löst sie von der Faser, die Trommel schlägt sie heraus und das Spülwasser trägt sie ab. Sie verschwinden also mit dem Wasser, sie werden nicht gekocht.

Was übrig bleibt, trocknet ein, und damit haben Bakterien ein Problem: sie brauchen Feuchtigkeit, um zu leben und sich zu vermehren. Ein gut getrocknetes Tuch geht also sauber zurück in den Schrank.

Willst du sie tatsächlich abtöten, musst du auf 60 Grad oder höher. Das ist der Standard in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, wo mit empfindlichen Patienten und mit Krankheitserregern gearbeitet wird, die dir zu Hause nicht begegnen. Für Küche, Bad und Fenster ist das nicht nötig, und es kostet dich etwas: hohe Temperaturen greifen genau die feine Faserstruktur an, die das Putzen erst funktionieren lässt. Bei 40 Grad bleibt diese Struktur erhalten und dein Tuch hält jahrelang.

Dürfen die Tücher in den Trockner?

Nein. Hitze beschädigt die Faser und dieser Schaden kommt nicht zurück. Lass sie an der Luft trocknen, ohne direktes Sonnenlicht und nicht auf der Heizung. Bügeln ist auch nicht nötig.

Warum darf kein Weichspüler dazu?

Weichspüler legt eine dünne Schicht um die Fasern. Das Tuch fühlt sich danach weich an, nimmt aber keine Feuchtigkeit mehr auf. Genau dafür benutzt du das Tuch ja.

Mein Tuch nimmt kein Wasser mehr auf. Ist es hinüber?

Meistens nicht. Wasche es ein paar Mal bei 40 Grad mit iZi-Wash Sheets, oder mit Waschpulver und einem Schuss Essig im Fach für den Weichspüler, und lass es an der Luft trocknen. Oft kommt die Saugkraft zurück. War es im Trockner, ist der Faserschaden dauerhaft.

Welches Reinigungsmittel darf ich benutzen?

Oft reicht Wasser allein. Willst du bei fettigem oder stark verschmutztem Untergrund doch etwas zugeben, kannst du Spülwasser, Essig oder Allzweckreiniger nehmen. Aggressive Mittel wie Chlorreiniger und Ammoniak nicht.

Benutze ich das Tuch nass, nebelfeucht oder trocken?

Immer nebelfeucht. Wringe es gut aus: es soll sich feucht anfühlen und nicht nass. Zu nass bedeutet Wasser, das auf der Fläche stehen bleibt und zu Flecken eintrocknet. Von trocken raten wir ab, denn dann fühlt sich das Tuch härter an und kann eine empfindliche Fläche beschädigen.

Warum muss ich Mikrofaser getrennt waschen?

Weil Flusen von Handtüchern und Baumwolle sich im Gewebe festsetzen und danach auf deinem Glas landen. Zusammen mit anderen Mikrofasertüchern zu waschen ist kein Problem.

Warum muss ich nach Farben sortieren?

Weil farbige Tücher lange Farbe abgeben können. Viele Textilien tun das; du merkst es nur selten, weil meist alles Mögliche gleichzeitig in der Trommel liegt. Wasche farbige Tücher deshalb zusammen.

Wie oft muss ich die Tücher waschen?

Nach einem intensiven Putztag, oder alle ein bis zwei Wochen bei normalem Gebrauch. Ein sauberes Tuch nimmt mehr auf und hält länger.

Wie bewahre ich Mikrofasertücher am besten auf?

Komplett trocken, an einem sauberen Ort, am besten in einem verschlossenen Beutel, einer Box oder einer Schublade. So bleiben sie staubfrei, bis du sie wieder brauchst. Halte sie von direktem Sonnenlicht und von Hitzequellen fern.

Mein Tuch hat einen Ziehfaden, ist es kaputt?

Nein. Die Tücher sind gewebt und damit empfindlich gegen scharfe Kanten und raue Oberflächen. Ein Ziehfaden ist optisch schade, aber das Tuch funktioniert weiter wie vorher.

Wie lange hält ein iZi-Clean Tuch?

Das hängt vor allem davon ab, wie du es wäschst. Ohne Weichspüler und ohne Trockner halten die Tücher Dutzende Waschgänge, ohne dass du einen Unterschied merkst. Steht deine Frage nicht dabei, schau bei den häufigen Fragen vorbei.

Streifenfrei Fenster putzen: die sechs goldenen Tipps

"Ich mache genau das, was ihr sagt, und trotzdem sehe ich Streifen." Das ist die Frage, die wir am häufigsten bekommen. Fast immer liegt es an einem dieser sechs Punkte.

  • 1

    Wringe das Tuch fester aus, als du denkst. Das ist mit Abstand die häufigste Ursache. Bleibt zu viel Wasser im Tuch, bekommst du nasse Schlieren, die zu Streifen eintrocknen, und in der Sonne siehst du die am deutlichsten. Wringe es nach dem Ausspülen mit der Hand gut aus. Willst du noch mehr Feuchtigkeit herausbekommen, wickle das Tuch mit der langen Seite um einen Wasserhahn und drehe es durch. Es soll sich feucht anfühlen, nicht tropfnass.

  • 2

    An nassen Schlieren haftet Staub. Bleibt Feuchtigkeit auf dem Glas stehen, setzen sich Staubteilchen darauf fest. Vergleich es mit einem frisch gewaschenen Auto: ein paar Stunden später liegt schon eine dünne Schicht darauf. Wohnst du an einer viel befahrenen Straße oder neben einer Baustelle, siehst du das schneller. Gutes Auswringen hält deine Fenster also auch länger sauber.

  • 3

    Fettige Fenster entfettest du zuerst. Küchendämpfe, Rauch und manche Reinigungsmittel hinterlassen einen Fettfilm. Wisch das Glas zuerst mit Wasser und einem Schuss Essig ab. Siehst du danach noch einen leichten Schleier, ist das meist eine alte Schicht von deinem vorherigen Reinigungsmittel; wiederhole es ein paar Mal und sie verschwindet von selbst.

  • 4

    Klappt das Auswringen nicht gut? Nimm die Sprühmethode. Sprühe das Fenster leicht mit Wasser ein und wisch es danach mit einem trockenen iZi-Clean Tuch ab. So wird das Tuch nie zu nass. Das ist auch der angenehmste Weg, wenn du weniger Kraft in Händen oder Handgelenken hast.

  • 5

    Gib etwas Essig in deine Sprühflasche. Das entfettet zusätzlich und bringt dich zu einem streifenfreien und hygienisch sauberen Ergebnis, ohne dass du zur Flasche Glasreiniger greifen musst.

  • 6

    Sehr schmutzige Fenster wäschst du erst vor. Liegt Sand oder grober Schmutz darauf, hol den zuerst mit einem separaten Tuch oder Schwamm herunter. Sandkörner können Kratzer verursachen. Bei etwas Fettigem wie einer Dunstabzugshaube geht warmes Wasser mit etwas Spülmittel oder ein Entfetter am schnellsten. Danach wischst du mit deinem iZi-Clean Tuch nach.

Siehst du nach drei Durchgängen am selben Fenster immer noch Streifen, schau oben bei Mein Tuch nimmt kein Wasser mehr auf, denn dann liegt es am Tuch und nicht an der Technik. Weiterlesen kannst du auch: welches Tuch du in welchem Raum nimmst und warum Mikrofaser besser arbeitet als ein normales Tuch.

Lust, mehr davon im Haus zu haben?

Wer es einmal so macht, will in jedem Zimmer ein sauberes Tuch liegen haben. Schließ dich mehr als 300.000 Haushalten an, die mit nur Wasser putzen.

Zum 12er-Paket

30 Tage Bedenkzeit. Fragen zu deinen Tüchern? Wir sind einfach erreichbar.

Willst du wissen, welches Tuch du in welchem Raum nimmst, dann lies Mikrofasertuch benutzen: welches Tuch für welchen Raum? Und willst du wissen, warum Wasser allein reicht, das steht in Warum arbeitet Mikrofaser besser als ein normales Tuch?